Weiterbildung
1 jährige berufsbegleitende Fortbildung der nächste Kurs beginnt voraussichtlich im Januar 2012
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Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Grundsätzlich kann jeder interessierte Berufstätige an dieser Fortbildung teilnehmen und von ihr beruflich und persönlich profitieren.
Bei Berufen im therapeutischen, pädagogischen und künstlerischen Bereich liegt der Bezug zur Alexander-Technik besonders nahe:
Therapeuten:
Sprachtherapeuten und Logopäden, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Psychotherapeuten etc.
Pädagogen:
Lehrer, Musikpädagogen, Yogalehrer etc. Sprechberufler: Schauspieler, Lehrer, Pfarrer etc.
Musiker:
Musiklehrer, Orchester- und Ensemblemusiker, Solisten, Musikstudenten, Sänger, Chor- und Opernsänger
Sportler / Tänzer:
Sport- und Tanzpädagogen, Sportler, Tänzer aller Stilrichtungen
Ziele der einjährigen Fortbildung
Wir vermitteln ihnen die besondere Herangehensweise der Alexander-Technik als Erweiterung und Vertiefung Ihrer beruflichen und persönlichen Fähigkeiten. Sie können die Methoden und Techniken Ihres Berufs optimaler einsetzen– denn es ist nicht nur entscheidend, was man macht, sondern wie man es macht.
Sie verbessern Ihr Selbstmanagement und Ihre Kommunikation mit Patienten und Schülern und steigern damit die Qualität Ihrer Therapie oder Ihres Unterrichts.
Sie erweitern auf eine neue Art Ihre technischen und künstlerischen Fähigkeiten.
Inhalte und Verlauf der einjährigen Fortbildung
Gruppenarbeit (praktische Arbeit)
AT Grundlagen
Grundlagen der Anatomie und die praktische Umsetzung
Diskussionsgruppen und Übungen
Grundlagen der Alexander-Technik
Die Teilnehmer lernen die Grundlagen der Alexander-Technik, ihre Prinzipien und Vorgehensweise an einer Auswahl von Originaltexten kennen.
Anatomie und Physiologie
Die Teilnehmer lernen die ersten Grundlagen der Anatomie und Physiologie des Bewegungsapparates im Hinblick auf die Inhalte der Alexander-Technik kennen.
Praktische Umsetzung in den täglichen Aktivitäten und Aufgaben
Sie lernen, in Ihrem täglichen Leben und Beruf, mit Ihrer Körperaufrichtung und den Gebrauch Ihrer Extremitäten, speziell den Händen und Armen bewußter umzugehen. Sie erreichen eine bewußtere geistig-körperliche Eigenwahrnehmung. Durch die Verbesserung Ihrer eigenen Koordination verringern Sie unnötigen Kraftaufwand und Ermüdung in Ihren Tätigkeiten und können dies auch Ihren Schülern/ Patienten vermitteln.
Gruppenarbeit:
Lernen auf mehreren Ebenen:
Sie machen selber Erfahrungen „am eigenen Leib“
Sie lernen, Veränderungen zuzulassen und sie selbständig herbeizuführen.
Sie beschreiben ihre (Bewegungs-) Erfahrungen.
Sie beobachten Veränderungen und Erlebnisse der Mitstudenten und können ihre Beobachtungen mitteilen und diskutieren
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